Über den designierten SPD-Kanzlerkandidaten und seine neuen Ansichten

„Mister 100 Prozent mischt die deutsche Politik auf“, so heißt es nach der Wahl von Martin Schulz zum SPD-Parteivorsitzenden und zum Spitzenkandidaten seiner Partei für die Bundestagswahlen im September. Der fulminante Aufstieg des früheren Europapolitikers zeigt: Die Forderung nach Herstellung sozialer Gerechtigkeit kommt heute wieder an, entspricht sie doch dem sich verbreitenden Bewusstsein, dass es in diesem Land immer weniger gerecht zugeht.

Andreas Wehr über den designierten SPD-Kanzlerkandidaten und seine neuen Ansichten

In einem Interview der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« verriet Sigmar Gabriel deren Lesern, weshalb Martin Schulz der richtige Spitzenkandidat für die SPD sei: Er ist nicht Teil der vielen Konflikte, die ich in meiner Zeit als Vorsitzender der SPD ja austragen musste.

Rezension des Buches von Martin Schulz "Der gefesselte Riese. Europas letzte Chance"

Vor 25 Jahren wurde der Maastricht-Vertrag nach deutschen Vorstellungen beschlossen

Am 7. Februar 1992 wurde der Vertrag von Maastricht unterzeichnet. Mit ihm wurden, nach der Einheitlichen Europäischen Akte von 1985, zum zweiten Mal die Gründungsverträge von Rom aus dem Jahr 1957 verändert. Später gab es noch weitere Änderungsverträge: 1997 der Vertrag von Amsterdam, 2000 der von Nizza und schließlich 2007 der Lissabonner Vertrag.

Zu dem Artikel „Linker Populismus statt Klassenpolitik“ von Phillip Becher, in: Marxistische Blätter 6_2016

Berlin

Kommentar zum Südeuropagipfel in Athen

Quelle: Junge Welt

Artikel zum Thema: Freihandel - Brexit - Arbeiterbewegung

Quelle: Marxistische Blätter 5_16

Anmerkungen zur Rolle Großbritanniens in der EU

Quelle: Junge Welt vom 23.06.2016

Zum Umgang mit Griechenland

Quelle: Neues Deutschland

Über die Unmöglichkeit einer gemeinsamen europäischen Asylpolitik

Quelle: Junge Welt

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