2008 im Rückblick – Heute Europäische Union. Noch immer kein neuer Vertrag!

Quelle: junge Welt, 23.12.2008

In der Wirtschaftskrise verfolgen die EU-Mitgliedstaaten ihre eigenen Nationalinteressen

Quelle: Neues Deutschland

Paris und Berlin versuchen beiderseits, im Streit über die Zukunft der EU ihr Konzept durchzusetzen. Ziel ist jeweils die Schwächung der Gegenseite

Quelle: junge Welt

Anmerkungen zu einer Ideologie der Globalisierung

Quelle: Topos - Internationale Beiträge zur dialektischen Theorie, Heft 29, November 2008

Wirtschaftsregierung, Staatsbeihilfen, Industriepolitik: Die Krisenbewältigung à la française wird vom deutschen Großkapital misstrauisch beäugt

Quelle: junge Welt

Garantieerklärungen verschärfen Wettbewerb: Nur Übernahme des gesamten Bankensektors auf einen Schlag in öffentliche Hand beendet tödliche Konkurrenz

Quelle: junge Welt

Die EU und die Finanzkrise: Wie national gestützte Bankengruppen in der Europäischen Union ihren Konkurrenzkampf austragen

Quelle: junge Welt

Rezension des Buches von Georg Fülberth „Doch wenn sich die Dinge ändern“. DIE LINKE , PapyRossa Verlag

Quelle: Marxistische Blätter, Heft 5-08, September 2009

Die BRD, Frankreich, Großbritannien und Italien werden mit dem Inkrafttreten des Lissabonner Vertrags über ein Stimmrecht von über 53 Prozent verfügen

Quelle: junge Welt

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