Interview von Andreas mit dem Onlinejournal "Schattenblick“

Schattenblick: Sie haben in Ihrem Buch "Die Europäische Union" über die unterschiedlichen Fragmentierungen innerhalb der EU, insbesondere in bezug auf die Eurozone und die restlichen Staaten, eindrücklich dargestellt, dass sich im Rahmen der Eurozone fast schon eine zweite EU entwickelt hat. Könnten Sie auf dieses Verhältnis unter dem Gesichtspunkt der weiteren Entwicklung der EU eingehen?

Interview von Andreas mit dem Onlinejournal "Freiheit durch Sozialismus"

Was bewirkt ein Wachstumspakt für die EU, wie er von Francoise Hollande vorgeschlagen wird?

Im Wahlkampf hat Francois Hollande gemeinsame Anleihen für Infrastrukturprojekte in Europa, mehr Kredite der Europäischen Investitionsbank und eine Finanztransaktionssteuer verlangt. Ähnliche Forderungen erhebt auch EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso. Auch der italienische Ministerpräsident Mario Monti und der spanische Regierungschef Mariano Rajoy haben sich dementsprechend geäußert. Sie alle sehen darin keinen Gegensatz zu der von ihnen praktizierten rigiden Kürzungspolitik. Diese unsoziale Politik will man vielmehr ungehindert fortsetzen.

Interview von Andreas Wehr mit der Zeitschrift "Marx 21"

Einen passenderen Aufhänger kann man sich als Journalist nicht wünschen: Die Belgier gehen in den Generalstreik – just gegen die Art von Maßnahmen, über die wir einen Tag später im Interview mit Andreas Wehr reden wollen. Zentrum des Streiks ist Brüssel, Andreas’ Arbeitsplatz. Seit 1999 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Europaparlament und hat so über ein Jahrzehnt deutscher Europapolitik hautnah miterlebt.

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