Interview von Andreas Wehr mit dem Onlinejournal "Schattenblick"

Schattenblick: Im Gefolge der Katastrophe vor Lampedusa war die Flüchtlingspolitik der EU zumindest für kurze Zeit Thema in allen Medien. Italien und Malta warfen der EU vor, sie bekämen nicht genug Unterstützung, umgekehrt wurde die italienische Gesetzeslage und Vorgehensweise als besonders grausam bezeichnet und scharf kritisiert.

Nur wenige Tage später wurde das Europäische Grenzüberwachungssystem EUROSUR auf den Weg gebracht - ein Schlag ins Gesicht all jener, die einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen fordern.

Interview von Andreas mit dem Onlinejournal "Die Freiheitsliebe"

In der Linken tobt seit den Äußerungen von Oskar Lafontaine die Debatte über den Euro. Wir haben ein Gespräch mit Andres Wehr, Autor der Bücher “die Europäische Union” und „Griechenland, die Krise und der Euro”, über den Euro und die Alternativen zu diesem geführt.

Interview von Andreas mit dem Onlinejournal "Schattenblick“

Schattenblick: Sie haben in Ihrem Buch "Die Europäische Union" über die unterschiedlichen Fragmentierungen innerhalb der EU, insbesondere in bezug auf die Eurozone und die restlichen Staaten, eindrücklich dargestellt, dass sich im Rahmen der Eurozone fast schon eine zweite EU entwickelt hat. Könnten Sie auf dieses Verhältnis unter dem Gesichtspunkt der weiteren Entwicklung der EU eingehen?

Interview von Andreas mit dem Onlinejournal "Freiheit durch Sozialismus"

Was bewirkt ein Wachstumspakt für die EU, wie er von Francoise Hollande vorgeschlagen wird?

Im Wahlkampf hat Francois Hollande gemeinsame Anleihen für Infrastrukturprojekte in Europa, mehr Kredite der Europäischen Investitionsbank und eine Finanztransaktionssteuer verlangt. Ähnliche Forderungen erhebt auch EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso. Auch der italienische Ministerpräsident Mario Monti und der spanische Regierungschef Mariano Rajoy haben sich dementsprechend geäußert. Sie alle sehen darin keinen Gegensatz zu der von ihnen praktizierten rigiden Kürzungspolitik. Diese unsoziale Politik will man vielmehr ungehindert fortsetzen.

Interview von Andreas Wehr mit der Zeitschrift "Marx 21"

Einen passenderen Aufhänger kann man sich als Journalist nicht wünschen: Die Belgier gehen in den Generalstreik – just gegen die Art von Maßnahmen, über die wir einen Tag später im Interview mit Andreas Wehr reden wollen. Zentrum des Streiks ist Brüssel, Andreas’ Arbeitsplatz. Seit 1999 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Europaparlament und hat so über ein Jahrzehnt deutscher Europapolitik hautnah miterlebt.

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