Ein Interview zu den G20-Protesten und über die Fehler der Linken mit Weltnetz.tv

In einem Interview auf Weltnetz.tv gebe ich Antworten darauf. Ich kritisiere u. a. darin eine Linke, die in ihrer pauschalen Kritik am Hamburger G20-Gipfel den „Westen“, als den für Kriege, Drohungen und Sanktionen Verantwortlichen, mit den Opfern dieser imperialistischen Weltordnung, mit Russland, China und anderen Schwellenländern gleichgesetzt hat. Dies ist alles andere als eine antiimperialistische Politik.

Interviews mit Werner Rätz (Attac) und Andreas Wehr mit Sputnik Deutschland

 

Zusammenfassung der Interviews auf: https://de.sputniknews.com/panorama/20170614316156701-g20-proteste-berechtigte-globalisierungskritik/

Die Interviews zum Nachhören:

Mit Andreas Wehr https://soundcloud.com/sputnik-de/andreas-wehr-g20-proteste-gehen-in-falsche-richtung

Mit Werner Rätz: https://soundcloud.com/sputnik-de/werner-raetz-attac-g20-haben-nichts-dazugelernt

Interview von Andreas Wehr mit Sputnik Deutschland

Für die europäischen G7-Staatschefs gibt es laut Wehr in brennenden Fragen der globalen Sicherheit wie in der Ukraine und in Syrien sowie im Irak weiterhin keine Alternative zur Kooperation mit den USA. Zumindest in Fragen der Sicherheitspolitik sei Trump den anderen G7-Teilnehmern entgegen gekommen.

Interview von Andreas Wehr mit Sputnik Deutschland

Der frühzeitige Besuch des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron bei Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag, kurz nach der Amtsübergabe, entspricht einer langjährigen Tradition und soll die deutsch-französische Gemeinsamkeit unterstreichen. Macron sei aber „sehr fixiert auf die Unterstützung aus Berlin“, verwies der Jurist und Autor Andreas Wehr auf einen Unterschied zu vorherigen Visiten dieser Art. Das habe sich schon daran gezeigt, dass der Präsident zuvor zweimal als Kandidat in Berlin gewesen war.

Interview von Andreas mit dem Onlinejournal "Schattenblick“

An­dre­as Wehr war 15 Jahre lang als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter im eu­ro­päi­schen Par­la­ment tätig und hat in zahl­rei­chen Pu­bli­ka­tio­nen eine kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit der EU ge­führt.

Interview mit dem spanischen Dienst von Sputniknews

Herr Wehr, Sie haben zuletzt die Strategie der EU mit Athen mit der Strategie „der Verelendung“ Osteuropas durch Brüssel verglichen. Warum?

Nach dem Zusammenbruch des „realen Sozialismus“ in Osteuropa haben sich die Staaten dort zu attraktiven Standorten für die kerneuropäischen Monopolunternehmen entwickelt. Begünstigt wurde dies durch niedrige Löhne, Entrechtung der Lohnabhängigen und schwache Gewerkschaften. Der Ausbeutungsgrad erhöhte sich dem entsprechend enorm.

Interview mit Marianna Schauzu und Andreas Wehr mit der Zeitung Junge Welt aus Anlass des ersten Jahrestags der Eröffnung des Marx Engels Zentrums Berlin

Am 5. Oktober 2013 wurde das Marx-Engels-Zentrum (MEZ) in der Spielhagenstraße 13 in Berlin-Charlottenburg eröffnet. Ein Turnus mit Vorträgen, Seminaren und kulturellen Veranstaltungen ist beendet und die neue »Spielzeit« beginnt. Wie sieht die erste Bilanz aus?

Interview von Andreas Wehr im "Werkstatt-Blatt" der Solidarwerkstatt Österreich

Interview von Andreas Wehr mit dem Onlinejournal "Schattenblick"

Schattenblick: Im Gefolge der Katastrophe vor Lampedusa war die Flüchtlingspolitik der EU zumindest für kurze Zeit Thema in allen Medien. Italien und Malta warfen der EU vor, sie bekämen nicht genug Unterstützung, umgekehrt wurde die italienische Gesetzeslage und Vorgehensweise als besonders grausam bezeichnet und scharf kritisiert.

Nur wenige Tage später wurde das Europäische Grenzüberwachungssystem EUROSUR auf den Weg gebracht - ein Schlag ins Gesicht all jener, die einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen fordern.

Interview von Andreas mit dem Onlinejournal "Die Freiheitsliebe"

In der Linken tobt seit den Äußerungen von Oskar Lafontaine die Debatte über den Euro. Wir haben ein Gespräch mit Andres Wehr, Autor der Bücher “die Europäische Union” und „Griechenland, die Krise und der Euro”, über den Euro und die Alternativen zu diesem geführt.

Mein Newsletter

Abonnieren Sie den Newsletter von Andreas Wehr. Der Newsletter informiert unregelmäßig (10 bis 12 mal im Jahr) über Publikationen, Meinungen und Bucherscheinungen.